Der Regierungsrat hat Daniel Henggeler zum neuen Vorsteher des Amts für Berufsbildung und Mittelschule gewählt. Er folgt per 1. August 2026 auf Pius Felder, der über drei Jahrzehnte für den Kanton tätig war und bald in Pension geht.
Daniel Henggeler legte mit dem Besuch des Lehrerseminars Hitzkirch und der Ausbildung zum Turn- und Sportlehrer an der Universität Bern das Fundament seiner pädagogischen Ausbildung. Er hat diese mit mehreren Weiterbildungen – darunter einem Master of Advanced Studies in Schulmanagement sowie einem Master of Business Administration in General Management – kontinuierlich erweitert. Dabei ist er in beruflicher Hinsicht dem Bildungsbereich verpflichtet. Nach mehreren Jahren Tätigkeit als Lehrperson in der Region sammelte er umfangreiche Führungserfahrung – zunächst als Schulleiter der Volksschule Giswil, anschliessend als Rektor des Berufs- und Weiterbildungszentrums Obwalden sowie des OYM College in Zug. Seit 2023 übt Daniel Henggeler dieselbe Funktion an der Berufsfachschule Nidwalden aus.
Der 53-jährige Obwaldner hat sich im Bewerbungsprozess durchgesetzt und tritt die Stelle als Vorsteher des Amts für Berufsbildung und Mittelschule, welches zur Bildungsdirektion gehört, per 1. August 2026 an. «Dank seiner fundierten Ausbildung, gepaart mit seinem reichhaltigen Erfahrungsbackground, erfüllt Daniel Henggeler das Anforderungsprofil ausgezeichnet», begründet Bildungsdirektor Res Schmid die Wahl. Der in Wilen/OW wohnhafte Henggeler wird das Amt strategisch, personell und fachlich führen und die Bildungsdirektion insbesondere bei der Weiterentwicklung der kantonalen Sekundarstufe II, die das Kollegium und die Berufsfachschule umfasst, unterstützen.
Daniel Henggeler folgt auf Pius Felder, der nach 36 Jahren im Dienst des Kantons im Sommer 2026 in den Ruhestand treten wird. Seit 2008 wirkt er als Vorsteher des Amts für Berufsbildung und Mittelschule. «Während all meiner Legislaturen durfte ich auf die grosse Unterstützung, umsichtige Amtsführung und ausgesprochene Fachkompetenz von Pius Felder zählen. Der Kanton Nidwalden profitierte über viele Jahre auf unterschiedlichen Ebenen von seiner Arbeit», würdigt Res Schmid das langjährige Engagement des amtierenden Amtsvorstehers.







